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Achtung, nicht ganz normale Seite des Internets! Wenn Du ein Mädchen bist & Sixpacks magst bist Du hier falsch. (Ab 18)

Freitag, 23. Juni 2017

Mein (fetter) Nachbar

Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (KLICK mich!).

- Eine Male Weight Gain Story von Coco und James Curvy -


Es war geschafft, ich war nun, mit 18, endlich so weit, dass ich ausziehen konnte. Ich hatte es zwar bei meinen Eltern genossen, aber irgendwann, dachte ich, muss man auch auf eigenen Beinen stehen. Ich hatte gerade meine Ausbildung zum Hotelfachmann (eigentlich ja zur HotelfachFRAU) abgeschlossen und bekam somit genug Geld, um mir eine kleine, schöne drei Zimmer - Wohnung finanzieren zu können. Meine Eltern und mein Kumpel halfen mir bei dem Umzug. Ich blieb in Berlin, aber eben nicht mehr bei meinen Eltern, das war für mich ein großer Fortschritt. 

Ich wohnte seit etwa zwei Wochen da, als plötzlich ein Mädchen vor der Haustür stand. Sie war ungefähr in meinem Alter, ein klein wenig größer und kam mir ziemlich bekannt vor. Sie hatte schwarze, glatte Haare, die bis etwas über die Schulter gingen. »Hi!« sagte sie und ging auf mich zu und streckte mir ihre Hand entgegen. »Ich bin Melanie, aber du kannst mich Mell nennen. Ich habe meinen Schlüssel zu Hause vergessen und mein Bruder, der einen zweiten Schlüssel hat, ist noch drei Stunden auf Arbeit. Ich will echt nicht aufdringlich sein, aber darf ich vielleicht kurz mit zu dir rein und die Zeit abwarten. Ich hab dich ja schon öfter hier gesehen« begrüßte sie mich. Ich hatte gerade nichts vor und da ich sowieso gerne neue Kontakte knüpfen wollte, fand ich es in Ordnung, so sagte ich »Ja gerne, ich bin übrigens Coco, albern, ich weiß.«

Ich schloss die Tür auf und wir gingen durch das Treppenhaus in den vierten Stock. Oben angekommen betraten wir meine Wohnung. Es war halbwegs aufgeräumt und es lagen nur ein paar Zeitschriften rum. Wir setzten uns an den Tisch und ich machte uns Kaffee. 

»Wusstest du, dass die Wohnung von meinem Bruder direkt neben deiner ist?« sie sah mich fragend an. »Nein«, antwortete ich wahrheitsgemäß, »Und wo ist deine?« »Im sechsten, also ganz oben.« Ihr Handy vibrierte, sie schaute einige Sekunden aufs Display und ließ dann verlauten: »Die Nachricht ist von meinem Bruder. Er hat früher frei bekommen und fährt jetzt noch seine Freundin abholen und ist in ungefähr einer halben Stunde da.«

Wir unterhielten und verstanden uns auch direkt ziemlich gut. Sie war 19 und studierte Kunst, ihr Bruder arbeitete in einer Konditorei und wohnte wohl schon seit fünf Jahren hier. »Er ist damals, mit zwanzig, also vor fünf Jahren, hier eingezogen und seit drei Monaten lebt nun auch seine Freundin hier.«, erklärte Mell mir, »Ich selbst wohne erst seit drei Jahren hier, aber es ist eine schöne Gegend und recht preiswert, für die Lage. Allerdings müssen mir meine Eltern und mein Bruder etwas aushelfen, weil ich als Studentin ja nicht wirklich was verdiene.«

Kurz darauf klopfte es an meiner Tür. »Das muss Raphael sein«, meinte Melanie. Sie hatte ihm gesagt, dass wir bei mir sind. 
Ich stand auf und ging zur Tür. Als ich die Tür öffnete sah ich zuerst in zwei große, dunkelbraune Teddybäraugen, die sich in einem ziemlich hellen, und recht makellosen Gesicht befanden. Als ich etwas weiter runter schaute, sah ich ein wunderschönes Lächeln, dass an den Wangen zwei süße Grübchen hatte. 

»Hey«, sagte er, »Du musst Coco sein, oder?« Ich nickte. »Ich bin Raphael«, sagte er lächelnd. »Wollt ihr noch mit reinkommen und Kaffee trinken?«, bot ich ihm an und sah etwas an ihm vorbei zu seiner Freundin, »natürlich nur, wenn ihr Zeit habt...«, Raphael lächelte und die beiden traten an mir vorbei durch die Tür.

Jetzt sah ich zum ersten Mal seine Freundin. Sie war, im Vergleich zu ihm, sehr dünn. Zudem hatte sie blonde Haare und hellblaue Augen. Aber irgendwie war sie mir nicht sympathisch. Das ist sicher nur der erste Eindruck, dachte ich mir, das wird bestimmt noch besser. »Ich bin Mindy«, sagte sie und wirkte auf mich direkt arrogant.
Wir setzten uns an den Tisch und ich goss Raphael und Mindy Kaffee ein. Sofort füllte ich neues Wasser auf und setzte mich wieder zurück an den Tisch. 
»Milch? Zucker? Sahne?«, fragte ich in Raphaels Richtung. Bei seiner Freundin war ich mir sicher, dass sie keine will und Melanie hatte bereits alles. Raphael kippte sich eine ordentliche Portion Sahne in den Kaffee und sofort sah ihn seine Freundin tadelnd an. Raphael tat unbeirrt und nahm sich auch noch zwei Stücke Zucker. Darauf reagierte Mindy nur mit einem genervten Blick. 

»Ich habe auch noch Torte«, fiel mir ein und ich sah fragend in die Runde. »Nein, danke, wir haben genug für heute.«, meinte Mindy. »Also ich hätte gerne etwas Torte!«, sagte Raphael lächelnd. Ich musste auch lächeln, stand auf und stellte die Torte auf den Tisch. Mindy wirkte schon wieder total genervt. 
Ich schnitt ein großes Stück von dem Kuchen ab, legte es auf einen Teller und schob diesen zu Raphael. Zudem reichte ich ihm noch eine Gabel und Schlagsahne. Er sprühte direkt einen riesigen Haufen davon auf sein Tortenstück. 
Er sah aus, als würde er nicht selten so ausgiebig essen. Trotzdem war wirklich ziemlich dick, sein Bauch stieß immer leicht gegen die Tischkante, wenn er sich nach vorne beugte, um sich seine Gabel mit Kuchen zu befüllen. 

Gar nicht so viel später war er mit dem Tortenstück fertig. »Kann ich noch eins haben, bitte? Ein kleines.« Er sah mich fragend an: »Klar! ich stand auf und servierte ihm noch ein Stück. Dabei musste ich etwas lächeln. Wieder sprühte Raphael eine ordentliche Menge Sahne auf den Kuchen. Dann nahm er sich die Gabel, befüllte sie mit Kuchen und schob sie sich in den Mund. Er kaute voller Genuss. 
»Reiß dich mal zusammen!«, sagte Mindy ziemlich laut und sah Raphael wütend an. »Wo ist denn jetzt dein Problem?«, meinte dieser nur und wirkte sehr ruhig. »Dass du ständig so viel isst! Guck doch mal, wie dick du geworden bist« »Kann dir doch egal sein!«, brummte Raphael und widmete sich seinem Kuchen. Mindy legte jedoch nach und zeterte: »Ist es aber nicht! Du bist mein Freund und momentan muss ich mich echt für dich schämen!« Darauf erwiderte Raphael nichts. 

Nachdem Raphael fertig mit dem Stück war, fragte Mindy genervt: »Können wir jetzt endlich gehen?«, »Meinetwegen.«, stimmte Raphael zu. Irgendwie wirkte er unglücklich. Ich brachte die drei, also Raphael, seine zickige Freundin und seine Schwester Melanie, zur Tür.
Als ich wieder alleine war dachte ich etwas über Raphael nach. Er wirkte sehr nett und hatte sehr schöne, etwas längere Haare, dunkelbraun und hatten einen leichten Rotstich. Zudem waren sie dekorativ verwuschelt. Also was diese Mindy an ihm fand kann ich komplett verstehen. Aber ich verstand nicht, was Raphael an ihr fand. Das verstehe ich bis heute nicht.

Zwei Wochen später klingelte es wieder an meiner Tür. Als ich sie öffnete sah ich, dass es Mell war. »Hast du dich wieder ausgesperrt?«, begrüßte ich sie lachend. »Nein«, antwortete sie lächelnd und zeigte ihren Schlüssel hoch. »Ich wollte dich nur fragen, ob du vielleicht Lust hättest, dich zu einem Kaffee einladen zu lassen. Immerhin hast du mir neulich auch welchen gegeben. Raphael ist auch wieder dabei, da dachte ich du könntest uns Gesellschaft leisten.« Sie lächelte. »Dann komme ich doch gerne mit hoch!«, meinte ich, froh darüber, die beiden wiederzusehen. Klar, man sah sich fast täglich im Treppenhaus, aber das war nicht das gleiche. 

Wir gingen die Treppen hoch zu ihr und als sie die Wohnungstür aufgeschlossen hatte, 
sah ich bereits Raphael auf der Couch sitzen. Mit einer Schüssel Tiramisu in den Händen. »Ach hey!«, nuschelte er mit vollem Mund, als er mich sah. Ich war mir ziemlich sicher, dass er durchaus etwas fülliger aussah als noch zwei Wochen zuvor. Sein Bauch war doch merklich größer als das letzte Mal, wo ich ihn so gesehen hatte. 

»Wo ist eigentlich diese Mindy?«, fragte ich, mehr aus gespielten Interesse. »Wir haben uns gestritten.«, sagte Raphael als er gerade mit seiner Tiramisu fertig war. Er stand auf und ging in die Küche, die etwas weiter weg lag. »Es läuft schon länger nicht mehr so gut«, sagte Melanie, als er außer Hörweite war, »er ist wirklich total nett, aber sie geht echt gar nicht. Ich weiß auch nicht, aber ich mache mir sogar fast schon richtige Sorgen um meinen großen Bruder. Ich meine, er war zum Beispiel immer selbstbewusst, immer glücklich und seitdem er mit ihr zusammen ist, wirkt er ganz anders...«

Raphael kam wieder und ich sah ihn mir genauer an: Sein Bauch war definitiv größer als davor. Er trug eine schwarze Jogginghose und dazu einen weißen Wollpulli, der um die Bauchgegend ziemlich eng anlag. 
Ich schaute aus dem Fenster. Es schien die Sonne und man sah die goldenen Herbstblätter. Sah allgemein sehr schön aus. 
»Du arbeitest also in einer Konditorei?«, fragte ich an Raphael gewandt. »Ja«, sagte er lächelnd, »ich bin gelernter Konditor.« Ich stellte mir vor, wie er zum Beispiel beim Backen den Teig ordentlich probiert und nach einem harten Arbeitstag doch noch das ein oder andere Tortenstück isst. 

»Ich habe echt 'ne totale Schwäche für Süßes.«, gestand er und wurde ganz leicht rot, das stand ihm total gut. »Ist doch nicht schlimm.«, sagte ich so leise, dass man es überhören hätte können. »Doch ist es!«, sagte er genauso leise, »Mindy hat damit ein Problem. Wir streiten uns ständig deswegen« Ich sagte nichts dazu, mir viel nichts ein. Ich fand es einfach nur mies, wie man so einen tollen Kerl nicht gut finden kann.
»Hast du eigentlich noch Torte oder so?«, fragte er Mell. »Nein, tut mir leid« »Aber ich!«, meinte ich, etwas zu euphorisch. »Darf ich dann mit zu dir runter kommen?«, fragte er, doch etwas schüchtern. »Klar gerne, kommst du mit Mell?« »Tut mir leid, aber ich muss noch was erledigen« antwortete sie entschlossen.

Also gingen Raphael und ich runter, in meine Wohnung. Ich schloss auf und sagte ihm, dass er sich auf die Couch setzen könnte. Er setzte sich und wirkte glücklich, als ich ihm ein großes Tortenstück abschnitt und ihm den Teller reichte. 
»Was genau ist denn vorgefallen zwischen dir und Mindy?« hackte ich nach. »Sie hat sich wieder darüber aufgeregt, dass ich so viel esse und zugenommen habe... Sie findet mich einfach nicht mehr attraktiv. Außerdem, wenn ich das sagen darf, läuft bei uns im Bett nichts mehr.« Beim letzten Satz war er so leise, dass man es kaum gehört hat. 

»Du musst dir das echt nicht gefallen lassen. Wirklich, du bist ein toller Kerl. Und wenn sie das nicht merkt, hat sie dich nicht verdient« probierte ich ihn zu ermuntern. »Aber, wenn ich sie verlassen würde.. Ich bekomme doch dann nie wieder eine Freundin« erklärte er sich »Warum solltest du keine Freundin mehr bekommen?« sagte ich verwundert »Guck mich doch an«, meinte er nur, »Frauen stehen nun mal nicht auf dicke.« »Das ist doch alles Geschmackssache«, sagte ich leise.

Raphael reagierte nicht darauf und widmete sich seinem Kuchen. »Alles okay?«, fragte ich ihn. Er atmete einmal tief durch: »Nein.« »Warst du denn.. Schlanker, als sie dich kennengelernt hat?« »Ja«, sagte er schüchtern, »Wir sind seit zwei Jahren zusammen.. Damals hatte ich noch dreißig Kilo weniger. Ich war zwar auch nicht schlank, aber wesentlich dünner« »Und woher kam das, dass du zugenommen hast?« fragte ich vorsichtig »Wir haben in der Konditorei, vor einem Jahr, eine neue Chefin bekommen. Sie hat uns immer erlaubt, nach der Arbeit, noch etwas von den Leckereien zu essen und auch mitzunehmen. Wir bereiten alles frisch zu. Die Sachen vom Vortag dürfen wir auch während der Arbeit essen, also natürlich in den Momenten, wo es mit der Hygiene keine Probleme macht.« Er schwärmte regelrecht. »Und du weißt ja, dass ich eine totale Schwäche für Süßes habe«, sagte er und deutete auf seinen, mittlerweile leeren, Teller. »Willst du noch was?«, fragte ich ihn. »Gerne, aber die Waage wird sich morgen wieder an mir rächen« »Das ist doch nicht so schlimm.. Jeder nimmt mal ein bisschen zu.«, sagte ich leise. »Aber Mindy regt sich dann immer auf  und.. Letztes Mal hat sie mich sogar ... geschlagen.« Als er das über seine hübschen Lippen brachte, fing er an zu zittern, nur ganz leicht, aber ich bekam es mit. »Es war nur eine Backpfeife, aber sie ist ziemlich stark, auch wenn sie nicht so aussieht. Ich hatte Nasenbluten und mehrere Tage so einen roten Abdruck davon.« 

Ich war total geschockt, das war einfach viel zu schlimm, sie konnte ihn doch nicht schlagen.. »Weiß jemand davon?« »Nein, nur du.. und bitte sag niemandem etwas« »Aber du kannst dir das doch nicht gefallen lassen.. Verlass sie, bitte.. Es ist nicht in Ordnung, wenn sie dir so weh tut.. Oder rede mit jemandem drüber, das kann doch nicht so bleiben!« »Das war nur ein einziges Mal, und wir haben danach darüber gesprochen, sie hat sich entschuldigt und meinte, dass es nie wieder passiert, es war nur ein Ausrutscher« probierte er mich zu beruhigen. »Du musst wissen, wie du mit dem Thema umgehst, aber ich bin der Meinung, dass du was besseres verdient hast.« sagte ich.
Während dem Gespräch hatte ich ihm ständig Torte gereicht, wenn er fertig war. Er bekam wirklich nie genug von diesen süßen Köstlichkeiten. 

Auf einmal klopfte es, ziemlich laut, an der Tür. Ich stand auf und öffnete die Tür. Mindy stand da. »Ist Raphael hier?«, schrie sie mich an. »Nein.«, sagte ich ruhig, obwohl ich überhaupt nicht ruhig war. Sie knallte die Tür zu und verschwand. 
»Danke«, sagte er leise, »Ich habe manchmal echt ein wenig Angst vor ihr.« »Entspann dich«, sagte ich zu ihm und reichte ihm noch das letzte Stück Torte. 

Ich backe sehr gerne und habe deswegen eigentlich immer eine ganze Torte auf Vorrat daheim, so auch an diesem Tag. Als er das Stück aufgegessen hatte lehnte er sich entspannt zurück und strich sich über seinen Bauch, sah sehr gut aus. »Hast du noch was da?«, fragte er lächelnd. 

»Ja, aber keine Torte.« »Hattest du nicht vorhin 'ne komplette Torte?« sagte er und sah mich ungläubig an. »Ja, hatte ich, aber die ist jetzt alle.«, sagte ich sachlich. »Was?«, er wirkte aufgebracht, »Willst du damit sagen, dass ich eben eine komplette Torte gegessen habe?« Ich nickte. »Ist doch nicht so schlimm.« »Hmm«, meinte er nur, »Hast du noch was anderes Süßes?« schaute er mich hoffnungsvoll an. »Ja, ich hab noch Tiramisu« »Lecker«, sagte er glücklich, »Kann ich was davon?« Ich lächelte und holte die Süßspeise aus dem Kühlschrank. Ich gab ihm direkt die große Schüssel in die Hand, dazu einen Löffel. »Danke«, sagte er lächelnd. 

Nach einigen Minuten war er auch damit durch. Er lehnte sich wieder zurück und schloss kurz die Augen. »Jetzt bin ich aber wirklich satt.«, sagte er lächelnd. Ich musste auch lächeln. Er sah total süß aus. Seine Wangen hatten wieder eine leichte, rötliche Färbung. »Ich glaube, ich sollte mit Mindy reden.«, sagte er und stand langsam auf. 
»Viel Glück«, sagte ich, als ich ihn zur Tür brachte. Er schloss seine Wohnungstür auf und ich hörte Geschrei. »Bis bald«, flüsterte er mir noch zu, betrat die Wohnung und schloss die Tür hinter sich. 

Ein paar Monate später, als ich gerade an meinem Schreibtisch, vor dem offenen Fenster, saß hörte ich Geschrei. Es war wohl Mindy, und.. Raphael? Ich hatte ihn seit dem letzten Mal nicht mehr gesehen. Wir hatten uns wohl immer verpasst. 
»Jetzt hör doch mal auf, mit der Fresserei!« definitiv Mindy. »Ich kann essen was, wann und vor allem WIE VIEL ich will! Und ich habe keine Lust mehr auf deine ständigen Beleidigungen! Entweder nimm mich, wie ich bin, oder geh« Raphael, aber er wirkte etwas unsicher. 

Ich sah weiter aus dem Fenster: Es war kalt und draußen schneite es. Wir hatten Anfang Januar. Ich dachte mir nicht viel dabei, aber eine halbe Stunde später klopfte es an meiner Tür. Ich stand auf und öffnete sie. 
Raphael stand vor mir. Er wirkte traurig, total fertig. Ich bat ihn rein und er setzte sich auf meine Couch. Obwohl ich es mir schon denken konnte fragte ich direkt: »Was ist los?« »Wir haben uns getrennt, ich und Mindy. Sie ist ausgezogen und will mich nie wieder sehen« 

Ich ließ eine kleine Pause und sagte: »Das soll jetzt nicht herzlos klingen oder so, aber.. Ist das denn wirklich so ein Verlust? Scheinbar hat sie dich eh nicht geliebt« »Das ist ja nicht mal das Problem«, erklärte er, »ich weiß, ich habe sie am Ende auch nicht mehr geliebt. Mich stört nur der Grund, warum sie mich verlassen hat. Ich bin einfach zu fett geworden.. Aber ich kann das nicht ändern« »Ist doch nicht schlimm.. Es gibt Frauen, die haben damit kein Problem.« probierte ich ihn aufzumuntern.

Ich stand auf und wollte mir heiße Schokolade machen. »Du auch?«, fragte ich ihn und deutete auf die heiße Schokolade. Er nickte und ich reichte ihm eine Tasse mit der süßen Köstlichkeit. Wir redeten noch etwas, allgemein. Mir viel auf, dass er wieder deutlich zugenommen hatte. Sein Pulli war ziemlich eng und auch die Hose spannte extrem an den Schenkeln. 

Nach ungefähr einer Stunde knurrte sein Magen. »Hunger?« »Ja«, antwortete er schüchtern. »Wir können ja was bestellen«, schlug ich vor. »Ich weiß nicht, eigentlich.. Also eigentlich will ich gar nichts essen heute« »Ach komm.«, sagte ich leise. »Na gut.«, gab er sich geschlagen, »Aber wenn ich zunehme, bist du schuld.«
  
Wir bestellten zwei große Pizzen, die auch eine halbe Stunde später ankamen. Ich stellte die Pizza Kartons vor uns auf den Couchtisch. Er wirkte jetzt doch wieder etwas besser gelaunt und langte tüchtig zu. »Das ist das erste Mal, dass ich dich was herzhaftes essen sehe«, sagte ich scherzhaft. »Ich sagte doch«, entschuldigte er sich, »Ich habe eine Schwäche für Süßes, aber manchmal muss es eben doch was richtiges sein.« Ohja, dachte ich, was »richtiges«, dass war genau das richtige für ihn. Er liebte Pizza.
Er aß ziemlich schnell, so wie immer, und so war es zu erwarten, dass er bereits fertig war, als ich noch bisschen mehr als die Hälfte übrig hatte. Ich nahm ein Schluck Wasser. 
»Isst du das noch?«, fragte er, als ich das Glas wieder absetzte. »Du kannst dir gerne was nehmen«, sagte ich lächelnd. Er lächelte ebenfalls und nahm sich ein Stück meiner Pizza. Ich hielt mich bewusst zurück, um zu sehen, wie viel er verdrückte.

Nachdem er fertig war lehnte er sich entspannt zurück. Dabei streckte sich sein Bauch etwas weiter raus und man sah sogar einen kleinen Streifen Haut. »Jetzt bin ich aber voll«, sagte er, etwas außer Atem. »Nachtisch?«, fragte ich amüsiert. »Oh«, meinte er, »für Süßes habe ich immer Platz« »Tiramisu, Eis oder Torte?«, fragte ich scherzhaft. »Torte, bitte.«, sagte er lächelnd.
Ich stand auf und brachte ihm ein großes Stück Torte. Er aß genüsslich. Nach kurzer Zeit war er fertig. »Jetzt kann ich aber wirklich nicht mehr« Ich sah, das er etwas rot wurde. »Weißt du eigentlich, dass ich dich irgendwie süß finde?«, sagte ich leise. »Echt?« er wirkte überrascht. »Ich bin doch viel zu fett.«, sagte er leise und wirkte deprimiert. »Bist du nicht!«, protestierte ich. 

»Aber warum hat sie mich dann verlassen?« Er sah mich eindringlich an. »Weil sie dumm ist.« »Hmm«, sagte er nur leise, »Trotzdem stört es mich« »Dich muss das nicht stören. Du isst halt gerne, und? Is doch alles andere als schlimm! Und es gibt genug Frauen die was damit anfangen können, wirklich.«, sagte ich leise. Er schaute schüchtern nach unten. 

Ich rutschte näher an ihn heran, so nah, dass ich einen Arm um ihn legen konnte. »Weißt du.. Ich finde dich wirklich toll.. Mach dir nicht so viele Sorgen.«, flüsterte ich und strich ihm ganz sanft durch die Haare. Sie waren wirklich flauschig. »Hm«, machte er unberührt. In diesem Moment begann ich, mir Sorgen zu machen. Bin ich denn überhaupt sein Geschmack?, überlegte ich. Er war doch mit Mindy zusammen und sie war das komplette Gegenteil von mir. Ich war nicht ansatzweise so dünn wie sie. Und auch nicht so selbstbewusst. 

»Tut mir leid.«, sagte ich leise, weil er nicht auf meine Annäherungsversuche reagierte und rutsche wieder weg. Er schaute auf und drehte sich zu mir um. »Komm ruhig wieder näher«, sagte er leise. Ich sah ihn an. »Was ist los?« »Egal«, antwortete ich. »Sag« Er blickte mich durchdringed an. »Es ist nur..« Ich zögerte etwas. »Es ist nur, dass.. Na ja, ich finde dich halt irgendwie gut. Aber.. Ich brauche mir nichts vor zumachen. Du stehst auf Frauen wie Mindy, nicht auf jemanden wie mich.« ich schluckte. 

»Das siehst du falsch«, sagte er sachlich, »Ich war zwar mit ihr zusammen, aber das war was anderes. Als wir uns kennenlernten war sie noch beim Studium. Und da war sie noch ganz anders. Sie war süß, hatte damals noch braune Haare und war auch etwas dicker. Aber dann hat sie ihren Job im Fitnesscenter angefangen und ab da fing alles an. Sie machte Sport und begann abzunehmen, was ja okay war. Aber umso dünner sie wurde umso mehr Probleme hatte sie mit meinem Gewicht. Sie hat nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Charakter, verändert. So wie sie jetzt ist, ist sie auch weit von einer Traumfrau entfernt.«

Ich schwieg und blickte auf meinen Fernseher. Er war nicht besonders groß, aber auch nicht extrem klein. Und weil er aus war sah man gut den Staub darauf, er musste mal wieder abgewischt werden. 

Und dann passierte es. Raphael machte eine ruckartige Bewegung. Ich, und wahrscheinlich auch er, hörten ein leises Geräusch. Er blickte an sich hinunter. »Oh nein«, meinte er leise, »Meine Hose ist gerissen, scheiße! Jetzt bin ich sogar zu fett dafür!« Er wurde rot. "Hätte ich doch bloß nicht so viel gegessen.. Oh man« Er begann leise zu schluchzen.
»Raphael«, sagte ich leise und rutschte wieder näher an ihn heran, »Du bist nicht fett. Wirklich, du bist vollkommen in Ordnung. Und.. Ich finde dich total toll« »Aber«, sagte er leise und stand auf. »Nichts aber.«, ich stand ebenfalls auf. Im stehen war er wesentlich größer als ich. Er war ungefähr ein Meter siebzig. Ich legte meinen Zeigefinger auf seinen Mund. »Nichts aber.«, wiederholte ich. 

Ich stellte mich auf die Zehenspitzen. Nun war mein Gesicht ganz nah an seinem. Ich spürte seinen Atem an meiner Wange. Er kam immer näher. Im nächsten Moment spürte ich seine Lippen auf meinen. Es war ein schönes Gefühl. Ich schloss meine Augen. Er schmeckte schön süß. Ich spürte seine Zunge, die sich langsam richtung meiner bewegte. Ich war überrascht. Ich konnte nicht mit Zunge küssen, hatte ich noch nie. Ich fand das immer eklig. 
Aber in dem Moment war es mir vollkommen egal. Es fühlte sich nicht mehr eklig an und war total schön. Er konnte das total gut. Er führte und ich musste keine Angst mehr haben, irgendwas falsch zu machen.
Meine Hände machten sich selbständig und krochen unter sein Shirt. Zuerst am Rücken, wollte ihn ja nicht gleich überfordern. Ich drückte mich langsam näher an seinen Körper und berührte seinen Bauch. Er war ganz weich und nachgiebig. Unsere Münder lösten sich kaum voneinander, aber ich hatte meine Augen wieder geöffnet und sah direkt in seine dunkelbraunen Teddybäraugen. Eine Haarsträhne viel ihm ins Gesicht. Seine Haare sahen viel rötlicher aus als ich sie in Erinnerung hatte.

Langsam rutschten meine Hände über seine Hüften weiter nach vorne. Ich spürte, dass er etwas zu zittern begann. »Erschrecke nicht«, sagte er leise und hielt meine Hände fest, »ich bin viel zu dick« »Ist kein Problem« ich lächelte. 
Langsam begaben sich meine Hände in die Richtung seines Bauches. Ich spürte wie er die Luft anhielt und sein Bauch sich etwas verkleinerte. »Entspann dich«, flüsterte ich. Mein Mund war ganz nah an seinem Ohr. Er entspannte sich wirklich und sein Bauch wurde wesentlich größer. Ich spürte, dass seine Hose richtig in seinen Speck einschnitt. 
Meine Hände wanderten runter zu seiner Hose. Ich knöpfte sie auf und befreite ihn davon. Die kaputte Hose landete auf dem Boden und wir schenkten ihr keinerlei Beachtung mehr. Ich stieß ihn sanft auf die Couch. Und als er vor mir saß versuchte ich, seinen Pulli auszuziehen. Er hielt meine Hände fest. 

»Komm schon«, sagte ich leise. Er ließ mich gewähren und auch der Pullover wanderte auf den Boden. Ich war geschockt, als ich ihn so sah. An seinen Armen befanden sich ziemlich viele blaue Flecken und auch ein paar Schrammen. So sah aber auch seine Brust und sein Bauch aus. Als er meine erschrocken Blicke bemerkte wirkte er ziemlich verschüchtert.

»Sie hat nicht aufgehört, oder?« Er nickte und ich sah Tränen in seinen Augen. »Du brauchst keine Angst mehr haben«, sagte ich leise, »Ich würde dir nie so was antun. Wirklich« er lächelte. Ich sah mir seinen Bauch weiterhin genauer an. Er hatte überall diese roten Streifen, die man bekommt, wenn man schnell zunimmt. Ich fand das total toll. Den ganzen Abend konnte ich gar nicht aufhören, sein Bäuchlein zu streicheln. 

»Willst du noch was zu essen?«, fragte ich ihn hoffnungsvoll. »Gerne doch.« Er wirkte ziemlich glücklich. Ich holte das Eis und die Tiramisu aus dem Kühlschrank. »Hast du noch Sahne da?« Ich reichte Raphael die Sprühsahne. Zuerst nahm er sich das Eis vor. Ich hatte ihm eine fünf Liter Packung gegeben. Schokoeis. Sie war allerdings angefangen, also nur noch ungefähr dreieinhalb Liter. Das störte ihn allerdings wenig, denn er füllte einfach den Rest mit Sahne auf. 

»Schmeckt's?« »Ja!«, antwortete er mit vollem Mund. Dann schluckte er runter und lächelte im Anschluss. »Du hast gekleckert«, bemerkte ich gespielt vorwurfsvoll. »Oh« Er sah an sich runter und musste lächeln. »Du hast recht« Ich lächelte auch und nahm mit meinem Finger die süße Speise von seinem Bauch auf. »Hey, das war meins«, meinte er gespielt empört.
»Keine Sorge, du bekommst es ja wieder«, sagte ich lachend und hielt ihm den Finger hin. Den leckte er sofort genüsslich ab. Ich sah ihm noch dabei zu, wie er das restliche Eis total genussvoll verspeiste. 
Als er fertig war lehnte er sich zurück und strich sich über den Bauch. Er saß nur in Unterhose da. »Steh mal bitte kurz auf«, sagte ich lächelnd. Beim Aufstehen folgte mein Blick die ganze Zeit Raphaels kleinem Bäuchlein. Wobei »klein« relativ ist. Sein Bauch war definitiv alles andere als klein. 

Ich klappte die Couch auf, sodass wir mehr Platz hatten. Er lächelte als er sah, was ich vor hatte. Als die Couch fertig war, legte er sich wieder genüsslich hin. 
»Tiramisu?« fragte ich und hielt die große Schüssel hoch. »Gerne«, sagte er leise. Er richtete sich wieder auf und stellte die Schüssel auf seinen Schoß. Raphael häufte etwas Tiramisu auf den Löffel. »Warte mal«, sagte ich lächelnd. Er sah mich verwirrt an. Ich nahm die Sahne und sprühte ein kleines Häufchen auf die Tiramisu, die sich auf dem Löffel befand. 

»Lecker«, sagte er, als er sich den Löffel in den Mund steckte. Er aß ungefähr die Hälfte der Tiramisu, mit der Sahne, bis er die Schüssel weg stellte. Raphael legte sich hin und atmete langsam ein und aus. Ich hörte jeden Atemzug und sah auf seinen Bauch, wie er sich hob und dann wieder sank. Ich war irgendwie total fasziniert davon.

Nach kurzer Zeit nahm ich die Schüssel mit der Tiramisu wieder. Raphael sah mich verwirrt an. Jetzt wollte ich auch mal aktiv werden. Ich setzte mich auf seinen Schoß und lächelte ihn an. Er sah mich immer noch an. 

»Du bist ja noch komplett angezogen«, bemerkte er und lächelte. Ich lächelte zurück. »Stört es dich?«, fragte ich frech. »Ein bisschen« Ich tat ihm den Gefallen und zog mein Shirt aus. Er streckte die Arme nach meinen Brüsten aus und berührte sie sanft. Dabei musste er grinsen und ich spürte, dass sich in seiner Unterhose was regte. 

Ich häufte etwas Tiramisu auf den Löffel und gab wieder ein wenig Sprühsahne dazu. Ich beugte mich etwas nach vorne und hielt ihm den Löffel an den Mund. 
Raphael verstand sofort und öffnete seinen Mund. Ich schob den Löffel vorsichtig hinein. Ich spürte, wie er mit seiner Zunge etwas mit dem Metall spielte. Ich fand es süß. Er war in fast allem so verspielt. 

Das ging eine ganze Weile so weiter, bis die Tiramisu leer war. Ich stellte die leere Schale beiseite und strich Raphael einmal durch seine rot schimmernden Haare. Er schloss genussvoll seine Augen. Genussvoll war ein gutes Wort. Es beschrieb Raphael genau. Alles was er tat, tat er mit Genuss. Er war ein kompletter Genießer.
Ich stand auf und setzte mich neben ihn. Er streckte sich einmal. Ich konnte mich überhaupt nicht mehr zurückhalten. Sein Körper, und eigentlich sein komplettes Äußeres war so schön. Nahezu Perfekt. Ich wuschelte ihm noch mal durch die Haare und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
»Das war vielleicht ein bisschen viel«, sagte er schüchtern und wurde ein bisschen rot. Er strich sich über den Bauch. »Tut mir leid«, sagte ich schuldbewusst und wurde auch rot. »Muss dir nicht leid tun«, sagte er leise und fasste immer noch an seinem Bauch herum, »Du kannst nichts dafür, alles gut« er lächelte und ich musste ihn einfach küssen. 

Jetzt streichelte ich auch endlich wieder seinen Bauch. Er stand jetzt etwas fester nach oben und wirkte etwas aufgebläht. »Hast du Schmerzen?«, fragte ich besorgt. Er schüttelte den Kopf und lächelte süß. »Alles in Ordnung, wirklich.« Ich legte mich zu ihm und wir kuschelte noch etwas. Für mehr war er in diesem Moment wohl zu träge.
Nach kurzer Zeit merkte ich, dass er eingeschlafen war und machte mich daran, den ganzen Kram aufzuräumen. Die zwei XXL Pizza Kartons landeten im Müll, genau wie die Leere Eispackung und die drei leeren Flaschen Sprühsahne. Den Teller, von der Torte, stellte ich in den Abwasch, genau wie die riesige Schüssel von der Tiramisu und auch die Tasse von der heißen Schokolade. Ich lächelte, als ich an seine Maßlosigkeit dachte. 

Ich entschied mich dazu, die Sachen direkt abzuwaschen, damit ich das Problem am nächsten Tag nicht mehr haben würde. Zum Aufräumen und Abwaschen brauchte ich knapp zwei Stunden und als ich mich wieder zu Raphael setzte, wachte er auf. Er sah mich verschlafen an. »Gut geschlafen?«, begrüßte ich ihn. Er nickte. Ich fand ihn so süß, wenn er verschlafen war. »Komm her«, sagte er leise und sah mich mit seinen großen Augen an. 

Ich legte mich zu ihm. Sofort schlang er seine Arme um mich. Er war in dem Moment echt anhänglich. Langsam drehte ich mich auf den Rücken und zog ihn auf mich. Er war total überrascht und war nicht darauf vorbereitet. Sein komplettes Gewicht lag auf mir. Es war ein tolles Gefühl, obwohl ich kaum noch Luft bekam. Er bemerkte es und stützte sich auf die Arme, sodass ich sein Gewicht nicht mehr so sehr spürte. 

»Was hast du?«, fragte ich ihn. »Nichts.. Aber bin ich dir nicht zu schwer?« Er sprach ganz leise. "Nein, bist du nicht« »Aber.. Du hältst doch keine 157 Kilo aus...?« Ich lehnte mich zurück und zog ihn wieder auf mich. 
157.. Diese Zahl ging mir immer wieder durch den Kopf. 157, 157, 157.. Immer wieder diese Zahl. Ich konnte kaum glauben, dass er wirklich 157 Kilo wiegen sollte. Oh mein Gott, es war einfach der Hammer!

Es war ein echt schönes Erlebnis. Wir hatten Sex, und es war viel besser als ich mir das jemals vorher vorgestellt hatte. Zudem war er komplett erschöpft danach. Ich fand das total süß. Aber während des ganzen Tages hatte ich nur eine einzige Sache im Kopf. Die Zahl 157.. Immer und immer wieder.

Danach kuschelten wir noch ziemlich lange. »Hast du noch Süßkram?«, fragte Raphael mich, »Sex macht hungrig.« Er lachte leise. Ich stand auf und holte ein paar Schokoriegel. 
Langsam packte ich ihn aus und führte ihn langsam zu seinem Mund. Er biss genüsslich hinein. 

Langsam fütterte ich ihn nach und nach mit einigen Schokoriegeln. Er wirkte ziemlich glücklich. Einige Minuten später waren die Schokoriegel leer und wir kuschelten wieder. 
Ich kuschelte mich an ihn. Er hatte einen so schönen, weichen und nachgiebigen Bauch. Ich kuschelte mich ganz doll an ihn und schlief irgendwann ein. Es war, trotz allem, ein sehr schöner Tag. 

Als es wieder heller wurde wachte ich auf. Raphael war immer noch an mich gekuschelt. Ich wuschelte ihm noch einmal durch die Haare und befreite mich langsam und vorsichtig aus seinem Griff. Er sah ganz bezaubernd aus, wenn er schlief. Wie ein Engel. Ein sehr gutaussehender Engel. Mit einem sehr, sehr süßen Lächeln. Ich stand auf und hatte vor, Frühstück zu machen. Aber zuerst wollte ich duschen. 

Als ich wieder aus dem Badezimmer kam sah ich, dass Raphael bereits wach war. »Guten Morgen«, sagte ich fröhlich. »Morgen« Er blinzelte verschlafen. »Kommst du wieder unter die Decke?« Er sah mich mit seinen großen, süßen Teddybäraugen an. Bei dem Blick wurde ich jedes Mal ganz schwach. 

So ließ ich mein Handtuch fallen und krabbelte auf die Couch, zu ihm. Er war sichtlich glücklich und es war ein so schönes Gefühl, mit ihm zu kuscheln. »Ich wollte Frühstück machen«, erklärte ich, »Was möchtest du denn zu essen haben?« Er überlegte. »Ist es verrückt, Waffeln zum Frühstück zu essen?« Ich lächelte und schüttelte den Kopf. »Es ist nicht verrückt« Ich war glücklich und wir küssten nochmal ausgiebig. 

»Kann ich bei dir kurz duschen gehen?« Er sah mich an. »Klar«, sagte ich lächelnd. Er stand auf und ging zum Badezimmer. Er sah wirklich gut aus, wie er so, nur in Unterhose, Richtung Bad ging. Mir viel ein, dass ich vergessen hatte, ihm zu sagen, wo die Handtücher sind. Also ging ich ihm, nach kurzer Zeit, hinterher. 

Er stand bereits in der Dusche, als ich hereinplatzte, ich suchte ihm ein Handtuch heraus und legte es seine Nähe. Seine Silhouette sah echt süß in meiner kleinen Dusche aus, er stieß schon an, mit seinen 157 kg. Die Zahl hatte sich echt in meinen Kopf eingebrannt, es beeindruckte mich.

Nachdem ich das Bad verlassen hatte, bereitete ich unser Frühstück vor. Zum Glück hatte ich neulich erst ein Reserveglas Nuss Nougat Creme geholt, er mags ja gern süß. Mein Waffeleisen war auch direkt parat, der Teig musste noch gerührt werden, natürlich sparte ich auch hier mit dem Zucker nicht, der Geschmack musste schließlich stimmen. 

Raphael ließ sich noch etwas Zeit, so konnte ich schon ein paar Waffeln mit Schokocreme bestreichen, gerade als ich fertig war, kam er nur mit einem Handtuch bekleidet, zu mir an den Tisch. »Wie das duftet, echt lecker.« sagte er und deutete auf seinen Teller hin. »Die meisten sind schon fertig, darfst ruhig schon anfangen.« antwortete ich lächelnd.

Ich machte noch die letzten Waffeln fertig und setzte mich zu ihm. Er war bereits bei seiner dritten Waffel, sie schienen zu schmecken. Ich sah es wirklich in seinen Kulleraugen wie er es genoß, auch war ich begeistert, wie er direkt wieder soviel essen konnte. 

Nach einer Weile, ich war bei meiner zweiten Waffel und schon echt gut gesättigt, strich er sich über seinen Bauch und legte seine Waffel auf den Teller zurück. »Alles ok?« fragte ich besorgt. Er winkte ab und sagte leise: »Manchmal ist es für meinen Körper einfach zuviel Zucker... aber es schmeckt so lecker.«

Er tat mir ein bisschen leid, ich stand auf, ging zu ihm und wuschelte durch seine Haare. Danach ließ ich meine Hände an ihm heruntergleiten bis zu seinem Bäuchlein, welcher schon gut gefüllt war. Ich spielte ein wenig mit seinem Fett, ich ließ mich aber auch echt schnell verleiten. Natürlich sorgte ich dafür, dass die ein oder andere Waffel noch ihren Weg zu ihm fand.

Nach unserem reichhaltigen Frühstück, wies ich Raphael an, sich auf die Couch zu legen und zu entspannen. Ich räumte die Küche auf und machte uns eine Kleinigkeit zu Essen, er soll mir ja nicht verhungern. Also füllte ich eine große Schüssel mit Schoki und ging zu ihm ins Wohnzimmer.

Den Tag über machten wir nicht besonders viel, ich füllte die Schüssel immer wieder auf und es gab wohl keinen hungrigen Moment für Raphael, er war die ganze Zeit vollgestopft. Aber er genoss es sehr, solche Tage hatte es bei seiner Ex wohl nicht gegeben, nun konnte er sich richtig ausleben.

Die nächsten Tage waren eigentlich nur eine ständige Wiederholung des letzten Tages. Natürlich ging das auch nicht spurlos an ihm vorbei. Jedoch schien es ihm nicht sofort aufzufallen, da ich ihm erlaubt hatte, auch in Unterhose den Tag zu verbringen. Schließlich lag er die meiste Zeit ja sowieso auf der Couch. Ich mochte seinen Anblick immer sehr und ließ mich schnell von seinem kuscheligen Bauch anziehen.

Ich fand es auch süß zu beobachten wie er immer fauler wurde. Raphael hatte sich nämlich sehr schnell daran gewöhnt von mir bedient zu werden, daher bewegte er sich tagsüber oft nicht besonders viel. Etwas daran ändern wollte ich aber auch nicht.

Seine 157 kg schienen mir nach einer Weile auch nicht mehr aktuell, da ich so oft mit ihm kuschel merke ich sofort wenn sich da was verändert. Bei Raphael bekam eigentlich immer sein Bauch das ganze Fett ab. So begann sein Wanst mehr und mehr zu hängen.

Entgegen meiner Annahme bekam er seine Zunahme wohl doch mit, ist ja auch schließlich sein Körper. Er hatte mir dazu berichtet: »Es ist wieder etwas mehr geworden, meine Hose ist auch schon wieder zu eng. Ich brauche neue Sachen, sonst passt mir bald gar nichts mehr...« ich verstand natürlich seine Sorge und versprach in den nächsten Tagen mit ihm einkaufen zu gehen.

Ich freute mich eigentlich wenn mal wieder eine Shoppingtour ansteht, jedoch stehen wir gerade bei uns in der Wohnung und überlegen was Raphael tragen könnte, denn alles was wir bisher probiert haben ist ihm zu klein geworden. Leider gehört das zu den Momenten, wo ich mich oft frage, ob ich es nicht ein wenig übertrieben habe.

Sein Bauch hat ganz neue Ausmaße angenommen und er ist nun wirklich sehr fettleibig, seine Mastwampe bedeckt bereits seine komplette Unterhose und im sitzen macht sich sein Wanst schon auf seinen Oberschenkeln breit. Er sieht aber auch echt heiß aus, wie er da in Unterhose auf einem Stuhl sitzt, obwohl im die Armlehnen auch schon erste Probleme bereiten.

Nun müssen wir aber immer noch was zum anziehen finden, noch sitzt er hier nur in Unterwäsche und so können wir ja nicht ins Einkaufszentrum. Obwohl ich eigentlich nichts dagegen hätte, denn gut sieht er schon aus. Wir müssen uns wohl aus der Not heraus, für eine viel zu enge Jogginghose und ein ziemlich abgewätztes Oberteil entscheiden. Die Hose bekommt er zunächst aber gar nicht über seine Beine.

»Kannst Du mir kurz helfen?« er klingt schon ein wenig außer Atem. Schließlich schaffe ich es mit ein bisschen Kraft, die Hose in eine gute Position zu bringen. Leider werden jetzt nur die nötigen Bereiche verdeckt und sein Bäuchlein ist immer noch zu sehen, aber besser geht es nun mal nicht.

Auf dem Weg zum Einkaufscenter ernten wir einige ungläubige Blicke, mich stören sie aber nicht, sollen die doch denken was sie wollen. Natürlich suchen wir auch schnell den nächsten Laden, denn Raphael scheint sich unter Beobachtung nicht so gut zu fühlen. Seine Stimmung wird leider im Laden auch nicht besser, als die Verkäuferin sagt: »Wir führen hier nur Kleidung bis Größe XXL. Tut mir leid.«

Ist er schon so dick geworden, dass wir in Spezialgeschäften einkaufen müssen? Tatsächlich machte das die ganze Sache eher einfacher, da es im Center nur einen Laden gibt, der so etwas anbietet. 

Der Verkäufer war sehr offen gegenüber uns und direkt symphatischer als die anderen Verkäufer im Center. So probierte er alles durch um Raphaels Geschmack zu treffen. Am Ende landeten einige Oberteile und Hose im Korb. Die alten Sachen könnte wir direkt dort lassen, der Verkäufer sagte dazu noch scherzhaft: »Kommt nächstes Mal ruhig etwas früher, dann müssen die alten Sachen nicht so leiden.«     

Natürlich mussten wir noch was im Center essen, aber jetzt konnte es Raphael viel mehr genießen. Dadurch verdrückte er aber auch noch viel mehr, weil sein Fettbauch nun Platz zum wachsen hatte. Ich fand es sehr süß, wie er sich über die Burger vom Goldenen M hermachte, als hättte er Tage nichts gegessen.

Als wir zuhause ankamen, legte er die Sachen trotzdem direkt ab. Ich wunderte mich darüber etwas, Raphael erklärte sich jedoch mit: »Ich find die Sachen immer noch gut, aber am angenehmsten ist es trotzdem ohne.« Wirklich was dagegen sagen wollte ich natürlich auch nicht, er sah schon gut aus, so schön weich und auch seine Specktitten hatten sich bestens entwickelt.

Seit weniger als einem Jahr kannten Raphael und ich uns, bisher lief es so gut wie noch nie. Ich mochte ihn einfach so sehr für seine Art, er liebte immer noch Süßigkeiten am meisten und freute sich über jeden Kuchen, den ich für ihn backte.

Als wir gerade kuschelten, was viel schöner mit seinem großen Bauch ist, ich kann nun richtig mit seinem Fett spielen, flüsterte er mir ins Ohr: »Ich bin so froh, dass ich mich von Mandy getrennt habe, ich hätte mir niemals erträumt das es so schön sein kann!« Er grinste, ich freute mich und schnappte mir einen Schokoriegel und ließ ihn langsam in seinen Mund gleiten. Er liebte es den Mund voller Schokolade zu haben, dass sah ich in seinen Augen.

Ich hoffe das wir noch lange so weiter machen können und noch viele Torten und andere Leckerein zusammen genießen. Raphael freut sich bis jetzt bei jedem neuen Kilo und wenn das so bleibt haben wir auf jeden Fall eine wunderbare Zukunft vor uns.

- Fantasieanregendes Ende -

Die vorherige Geschichte war » Das (dicke) Wiedersehen «.

Die nächste Geschichte »Ein (schwerer) Unfall« erscheint am 22. September 2017.

PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.

        Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.

Freitag, 24. März 2017

Das (dicke) Wiedersehen

Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (KLICK mich!).

- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -


Ich schob mich durch den Zug, an den anderen Gästen vorbei. Mittlerweile reservierte ich mir bei jeder Fahrt einen Sitzplatz, es war einfach wesentlich entspannter zu wissen, dass ich mich nur bis zu meinem Platz durchkämpfen und nicht erst aufwändig einen irgendwo finden musste. Vor allem seit dem ich etwas zugelegt hatte, war ich echt froh, wenn ich endlich den Platz gefunden hatte und ich mich mit ein paar Schweißperlen auf der Stirn endlich setzen konnte. Meist reservierte ich mir gleich zwei Plätze in einem Vierer-Abteil, so hatte ich etwas mehr Platz und musste nicht so gequetscht neben irgendeinem Mitfahrer sitzen. 

Als Berufspendler wollte ich einfach, so stressfrei wie möglich reisen. Zudem übernahm auch mein Arbeitgeber alle Kosten der Reise und das bedeutete, ich konnte alle, wenn auch etwas kostspieligere, Annehmlichkeiten nutzen. Außerdem unternahm ich die Reise von Köln nach Hannover nur einmal die Woche. Mein Job war es, den Austausch mit unseren Partnern zu fördern und zu verbessern.   

Zugegeben hatte ich wohl etwas mehr zugelegt, dafür waren die Angebote im Zugrestaurant aber auch zu köstlich. Mein Kleiderschrank zeigte jedoch eine klare Entwicklung, so fanden sich da Sachen aus deutlich dünneren Zeiten, die ich wohl nur behalten hatte, um zu mir selbst sagen zu können, ja da passt du irgendwann wieder rein. Auf der anderen Seite waren da die Sachen, die ich neulich erst gekauft hatte und die bestimmt vier Nummern größer waren.

Vor allem am Bauch hatte sich das Fett gesammelt, da trug ich nun schon einen ordentlichen Wanst vor mir her, aber auch an der Brust und am Po wurde es immer mehr. Das merkte ich immer wenn ich mich durch den Zug presste. Ständig berüherte ich irgendwen oder kam irgendwo fast nicht durch.

Endlich im Abteil angekommen setzte ich mich und gönnte mir zur Belohnung einen Schokoriegel. Mir gegenüber saß eine ältere Frau, die mich völlig entgeistert anguckte und dann, als ich es bemerkte, betont teilnahmslos aus dem Fenster guckte. Innerlich hoffte ich, die Frau würde an der nächsten Haltestelle aussteigen, ich hatte keine Lust mich die ganze Zeit von ihr beobachten zu lassen.

Leider wurde aus der Hoffnung nichts und sie fuhr weiter mit. Allerdings störte mich das nicht wirklich, so hatte ich meinen Leptop hervorgeholt und begonnen zu arbeiten. Neben mir stand, vielleicht etwas provokant, eine Dose mit Süßkram. Da meine Augen am Leptop klebten, sah ich ja nicht was ihre Meinung dazu war und konnte mir beruhigt den Bauch vollschlagen.

Glücklicherweise stieg sie dann auch noch zwei Haltestellen vor Hannover aus und wie ich über dem Sitz sehen konnte, schien auch keine weitere Reservierung vorzuliegen. Ich machte es dann wie immer und breitete mich im gesamten Abteil aus und erweckte den Schein als wären die restlichen Plätze besetzt. Das waren eigentlich immer die schönsten Momente, vor allem die Ruhe, es war herrlich.

In Hannover angekommen, ging wie immer alles ganz schnell. Rein ins Taxi, dann ab ins Hotel. Am Abend passierte kaum noch etwas, nur das leckere Abendessen wartete auf mich. Der Tag danach war schon deutlich stressiger, der entspannteste Teil war da noch das äußerst vorzügliche Frühstück, dann saß ich die erste Hälfte des Vormittags in Meetings und in der zweiten Hälfte schaute ich mir einen möglichen Partnerbetrieb an. Zwischendruch musste ich aber immer wieder kurze Pausen einlegen, ich kam doch schon ziemlich leicht aus der Puste.

Nach einem doch sehr ausgedehnten Mittagsessen, machte ich mich dann auf den Heimweg. Auf der Rückfahrt hatte ich dann immer Zeit, den ganzen Schreibkram zu erledigen, was eine deutliche Entlastung war, so war ich meist fertig wenn der Zug in Köln einrollte.

Die restliche Woche verlief eigentlich wie jede andere, dass war auch eines der Gründe warum ich diese Ausflüge nach Hannover so mochte. Sie brachten einfach ein wenig Abwechslung in den sonst recht tristen Büroalltag.

Mein Wochenende dagegen war mal wieder ein Höhepunkt des Schlemmens. Zugegeben war ich auch echt faul, ich ließ mir alles liefern und zockte fast die komplette Zeit über. Ein wenig wie im Paradies fühlte ich mich schon, aber auch mein Bauch freute sich natürlich über die ganzen Massen, die ich so in den zwei Tagen in mich hineinstopfte.

Am Montag musste ich dann feststellen, dass es wohl wieder ein paar Kilos mehr geworden waren. Es störte mich aber auch nicht mehr wirklich, es behinderte mich zwar immer mehr, einfach weil mein Bauch durch seine Größe immer öfter im Weg war, aber sonst kam ich eigentlich mit dem vielen neuen Fett klar.     

So vergingen die nächsten Monate, ich wurde runder und runder. Bis auf meine Kleidergröße änderte sich aber eigentlich kaum was. Nur das meine Kollegen mich nun häufiger mal auf meine Zunahme ansprachen und mir Tipps zum Abnehmen geben wollten. Ich schenkte dem allerdings nicht viel Beachtung, da ich gut mit dem Gewicht zurecht kam und mir eine Diät doch irgendwie aussichtslos erschien.

Doch dann veränderte sich plötzlich etwas, ich war wieder auf Reisen, war bereits in meinem Abteil, so weit, so normal. Jedoch waren die Sitze mir gegenüber noch leer. Sie blieben es auch, zumindest bis der Zug das erste mal hielt, da füllte sich mein Abteil auf einmal.

Zwei jüngere Damen waren zugestiegen und kamen in mein Abteil. Beide trugen doch sehr figurbetonte Sachen, konnten es sich aber auch in jedem Falle leisten. Ich überlegte erst mein Essen einzupacken, was ich großzügig aufgetischt hatte, als ich es dann aber zumindest ein wenig zusammenpacken wollte, sagte die eine entsetzt: »Was machst Du denn da? Hast Du etwa keinen Hunger mehr?« ich war etwas verwundert und antwortete: »Nein, Hunger hab ich immer... aber einige Mitfahrer fühlten sich dadurch schon gestört.«

»Bei uns brauchst Du dir da keine Sorgen machen, wir ergänzen es für Dich sogar noch!« sagte die andere und sie begannen Kuchen, Kekse und einige Brötchen aufzutischen. »Wir schaffen das alles gar nicht, wir gönnen es Dir gerne. Du kannst bestimmt das ein oder andere Kilo noch vertragen...« sagten sie lächelnd.

Ich war doch etwas irritiert, über meine neue Bekanntschaft. Aber warum nicht, solche musste es schließlich auch geben und diesmal hatte ich halt Glück gehabt. Also ließ ich es mir von ihnen nicht zweimal sagen und begann damit, auch ihre Leckerein zu vertilgen. 

Ihre Augen folgten jedem Bissen, aber nicht auf diese negative Weise, wie es sonst der Fall gewesen war, sondern auf eine neue, bewundernde Art. Es motivierte mich fast ein wenig wie sie mir so zusahen, wie ich meinen fetten Wanst vollstopfte. Zudem entwickelte sich auch ein Gespräch, meist redeten aber nur sie, da ich ja mit kauen beschäftigt war. 

Zu meinem Glück mussten sie auch erst in Hannover aussteigen, was die Fahrt bis zum Ende wohl um einiges interessanter machen würde. Auch das Essen war auf jeden Fall noch reichlich vorhanden, so dass Hunger bei mir nicht aufkommen sollte. Vielleicht würde mein Magen mir Grenzen aufzeigen, aber das dauerte noch ein wenig. Im Moment war ich noch voller Tatendrang und spürte auch noch nichts vom Sättigungsgefühl.  

»Du beeindruckst mich, wie Dein Bäuchlein immer runder wird, ein herrlicher fetter Anblick!« sagte die eine zu mir und kam auch direkt rüber. Das war alles sehr eigenartig, aber es gefiel mir, wie sie sich darüber freuten und ich war auch gespannt, was die Dame neben mir jetzt vor hatte. Ein wenig konnte ich schon drauf schließen, immerhin hatte sie eine Packung Schokoküsse mit rübergeholt.

Nun begann sie die auszupacken und mir vorzuführen. Erst landete einer in meinem Mund, doch dann wollte sie immer mehr und stopfte mich regelrecht mit den Kalorienbomben voll. »Sehr gut machst Du das! Immer schön weiter mampfen.« freute sie sich. 

Plötzlich schob sie mein Shirt langsam hoch, sie schien zu denken, dass ich das nicht merke und so legte sie nach und nach meinen, doch schon ziemlich beachtlichen Fettbauch frei. Dann begann sie meinen Bauch zu massieren und damit zu spielen, sie schien daran gefallen gefunden zu haben, denn sie wollte gar nicht mehr aufhören.

Ich muss da zugeben, ich hatte auch meinen Spaß und konnte es einfach genießen. Durch die Massage passte auch mehr in meinen Magen, was die Damen ganz schön beeindruckte. Aber mir fiel dadurch auch das atmen schwerer und so besonders bewegungswillig war ich mit der neuen Last auch nicht.

Der Zug kam mir fast ein bisschen eng vor, zum Glück musste ich ja noch nicht aufstehen, dass wär für meinen Fettbauch auch definitiv zuviel Anstregung gewesen. So konnte ich einfach da sitzen, dass Essen genießen und mich von den Damen verwöhnen lassen.

Doch so schön das ganze auch war, verging die Zeit dann doch ziemlich schnell und der nächste Halt war nun schon Hannover. Ich musste nun zurückfinden, in der letzten Stunde hatte ich einen genüßlichen Lebenstil gepflegt, mich fast nicht bewegt und unfassbar viel gegessen, nun musste ich aber irgendwie ins Hotel kommen.

Offenbar war das gar nicht so eine große Herausforderung, wie ich gedacht hatte. Die Damen amüsierten sich zwar erst über meine Trägheit, erkannten dann aber, dass ich wirklich ein wenig Hilfe brauchte und die gaben sie mir dann auch. Ich konnte mich aufgrund meines überfüllten Magens, kaum noch bücken, aber diese Arbeit wurde zum Glück dann von ihnen erledigt.

Ein Problem war aber noch mein Mantel, er ließ sich nicht mehr schließen. Ich hatte es tatsächlich geschafft, mich so dermaßen vollzufressen, dass ich meinen Mantel nicht mehr zubekam. Eine der beiden Damen streichelte daraufhin meinen Bauch und knetete ihn ordentlich, sie schien es zu mögen, meinen Schwabbel so zur Verfügung zu haben.

Obwohl ich eigentlich ein gutes Verhältnis zu den beiden hatte, mussten sich unsere Weg am Bahnof von Hannover leider trennen. Netterweise riefen sie mir aber noch ein Taxi, welches mein Fett ins Hotel bringen sollte. Anders hätte ich das auch nicht geschafft, dafür hatten mich die Mengen an Essen viel zu träge gemacht.

Nun musste ich es nur noch bis zum Hotelzimmer schaffen und konnte mich dann da erstmal auf dem Bett ausruhen. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, die ein oder andere Leckerei aufs Zimmer bringen zu lassen.  

Doch bald war auch ich satt, mein Bauch hatte seine Größe wohl mehr als verdoppelt und begann zu hängen. Meine Hose war schließlich auch das erste gewesen, was ich ausgezogen hatte. Sie war einfach dauernd zu eng, schnitt ein und gab mir immer das Gefühl, ich sollte weniger essen.

Leider waren die ganzen Köstlichkeiten einfach unwiederstehlich. Ich mochte eigentlich alles süß oder herzhaft, hauptsache es schmeckte. Wenn der Geschmack stimmte, aß ich gerne und viel. Meist, wie dieses mal, bis mein Magen schmerzte und ich absolut keinen bissen mehr runterbekam.

Schließlich nickte ich dann irgendwann auf dem Bett ein, da ich einfach so erschöpft von der Fresserei war. Der Verdauungsschlaf tat gut, zudem nahm ich dann auch über Nacht wieder ein zwei Kilo zu. Wenn ich am morgen aufwachte, hatte ich wieder einiges an Umfang zugelegt.

Zum Glück konnte ich mich dann am morgen aber in meine Hose zwängen. Obwohl mir auch mein Hemd schon wieder etwas enger vorkam, machte ich mir eigentlich keine Gedanken, denn ich hatte schon Frühstückshunger.

Am Buffet gönnte ich mir all die leckeren Sachen, egal ob Apfeltasche, Eier mit Speck oder Brötchen mit Schokocreme. Sich direkt am morgen so vollzustopfen gefiel mir außerordentlich, zudem konnte ich nun satt in den Tag starten, was vieles vereinfachte. So ließ ich mich auf dem Weg zu unserem Geschäftspartner, nicht so leicht zu einem Snack an der nächsten Ecke verführen.

Das Meeting war zwar immer ganz interessant, aber es dauerte immer eine gefühlte Ewigkeit und das machte es irgendwie immer so anstregend. Leider geizten sie auch immer mit den Snacks, so kam es nicht selten vor, dass bereits alles nach der ersten halben Stunde leer war.

Also kam ich mit hungrigem Magen aus dem Meeting, zum Glück hatte ich jetzt erstmal eine längere Pause, daher zog es mich auf die Einkaufsstraßen direkt um die Ecke. Hier war die Auswahl traumhaft, indisch, chinesich, amerikanisch, alles war möglich, ich musste mich nur entscheiden. Meine Wahl fiel dann schließlich auf eine gute Mischung, da ich sowieso Lust auf alles hatte.

Zuerst kehrte ich in einem asiatischen Restaurant ein, sie bildete mit einer Nudelpfanne die Vorspeise. Wirklich satt war ich allerdings nie nach solch einem Essen, so verließ ich den Laden ziemlich zügig, der erste Heißhunger war aber immerhin schon gestillt.

Für mein Hauptmahl hatte ich mir ein Burgerrestaurant ausgesucht, obwohl es nicht besonders günstig war, kann ich absolut nichts schlechtes sagen. Die Burger hatten eine ordentliche Größe und das Fleisch schmeckte vorzüglich. Der Nachtisch war ein Nougateisbecher, der fast schon verboten süß und schokoladig war. 

Es war wohl das beste Gefühl als mein Sättingungsgefühl einsetzte und ich merkte wie mein Magen langsam an seine Grenzen kam. Doch obwohl die Kugel vor mir immer größer wurde, wollte ich immer mehr, ich war so beigeistert von all dem Fett. Jedes mal wenn ich mich so gehen ließ, bekam ich mein Hemd am nächsten Morgen ein Stückchen schlechter zu.

So war es dann schließlich auch und ich kämpfte nicht nur mit meinem Hemd, sondern auch mit meiner Hose. Ich musste mir eingestehen, dass ich dringend neue Sachen kaufen musste. Als ich mich im Spiegel betrachtete, passte die jetzige Kleidung wirklich kaum noch. Vorallem das Jacket saß sehr eng, so zeichnete sich mein Hängebauch deutlich unter ihm ab. Ein wenig unbehaglich war es mir schon, mich so in der Öffentlichkeit zu zeigen. 

Auf der anderen Seite war ich aber auch stolz auf meinen Prachtbauch. Irgendwas in mir wollte ihn der Öffentlichkeit präsentieren. So entschloss ich mich bis nach Köln in dieser Kleidung zu bleiben, bevor ich dann morgen neue Sachen kaufen gehen wollte.

Der Weg zum Bahnof verlief dann aber doch besser als erwartet, das Taxi hatte daran natürlich einen großen Anteil. Ich konnte direkt beim Hotel einsteigen, netterweise musste ich mich auch kaum um meinen Koffer kümmern, da er fast von selbst den Weg bis zum Bahnhof fand. Was natürlich an einem empfehlenswerten Hotelpersonal lag. Mich strengte es allerdings auch schon an, meine eigene Masse zu bewegen. Es dauerte nicht lange, da stand mir die ein oder andere Schweißperle auf der Stirn.  

Als ich meinen Körper aus dem Taxi gewuchtet hatte, war ich endlich beim Bahnhof angekommen. Auf dem Weg zum Gleis gönnte ich mir, noch ein Menü beim Goldenen M und kaufte noch ein paar Leckerein für die Fahrt ein, dann konnte es los gehen.

Zum Glück musste ich nur noch wenige Minuten auf den Zug warten. Doch das schlimmste hatte ich wohl noch vor mir, ich musste noch bis zu meinem Platz kommen. Leider war mir auch dieses Mal entfallen, direkt bei meinem Waggon einzusteigen. Nun musste ich mich durch die enge Gänge quetschen.

In meinem Abteil angekommen, stellte ich fest, noch war alles frei. Ich ließ mich also auf zwei Plätzen nieder und erholte mich erstmal vom Weg. Nachdem noch etwas Zeit vergangen war und ich immer noch alleine im Abteil saß, fasste ich den Entschluss, den Vorhang zu schließen, nun konnte niemand mehr vom Gang hereinschauen. Ich fühlte mich ein wenig freier und konnte auch meine Hose öffnen, da der Knopf wohl auf der Zugfahrt sowieso irgendwann geplatzt wäre.

Vielleicht war das ein Fehler, denn keine fünf Minuten später klopfte jemand an die Tür und öffnete sie. Herein kam eine junge Frau, lange blonde Haare und ein bildschönes Gesicht mit magischen Augen. Sie trug einen Blazer und hatte einen kleinen Koffer dabei. Obwohl es sich wohl um ihre Geschäftskleidung handelte, betonte es doch ihre wunderschöne Körperform. Sie hatte sich ihre Kurven bewahrt und trug doch kein Gramm zuviel auf ihrem Körper. Das zeigte sie auch mit einem großzügigen Ausschnitt, welcher trotzdem nicht zu offen war, um sie einem anderen Gewerbe zuzuordnen.

Sie lächelte mir zu, als sie das Abteil betrat, ihre Augen blieben auch kurz an mir hängen, wohl an meinem Mastbauch. Denn ich hatte in der kurzen Zeit meine Hose nicht mehr schließen können und so war der Blick aufs Fett frei geblieben. Doch sie schien das ganze nicht zu stören, sie setzte sich mir gegenüber und begann in ihrer Handtasche zu kramen.

Wir fuhren eine ganze Weile, in der wir uns wenig Beachtung schenkten. Es war eigentlich alles wie auf jeder Zugfahrt. Manchmal hatte ich aber das Gefühl, als würde sie mich irgendwie beobachten.

Nachdem der Zug sich nach der nächsten Haltestelle wieder in Bewegung setzte, guckte sie mich auf einmal an und sagte etwas unsicher: »Kann es sein, dass Du in meiner Parallelklasse warst, also in der Grundschule, Grundschule am Kiefernberg?« Ich überlegte kurz und sagte dann: »Die Grundschule stimmt auf jeden Fall, das kann also durchaus sein.«
Sie freute sich und antwortete: »Alicia (Klick mich für ihren Persopedia Eintrag), falls Du dich noch erinnern kannst.« 

Tatsächlich erinnerte ich mich an eine Alicia, jedoch hatte sie sich stark verändert. Allerdings war in meinem Kopf, auch kein wirkliches Bild mehr von ihr. Ihr schien es da ganz anders zu gehen, denn sie sagte: »Ich hatte aber ehrlich gesagt ein ganz anderes Bild vor Augen, aber das ist ja schließlich auch schon ewig her. Steht Dir aber echt ausgezeichnet!« 

Ich war etwas verwundert, warum mochte sie mein Aussehen? Wenn sie selbst etwas mollig gewesen wäre, hätte ich es noch verstanden, doch ihr Körper war in Topform. Sie war schön und schlank, ich dagegen vollgefressen und mit viel zu enger Kleidung.

Wir unterhielten uns jedoch zunächst über die damalige Zeit, die Lehrer und die Schüler, die uns noch einfielen. Von da kamen wir dann auf unseren weiteren Werdegang zu sprechen, nebenbei aß ich immer weiter, bis schließlich mein kompletter Reisevorrat aufgebraucht war. Das waren immer die Situationen, in denen ich gar nicht mitbekam, wieviel ich eigentlich essen konnte, ich stopfte mich einfach während des Gesprächs voll, ohne es wirklich zu merken.

Alicia hatte meine Situation beobachtet und schlug auf einmal vor: »Willst Du mein Essen noch haben? Ich glaube, Dein Hunger muss eher befriedigt werden als meiner. Außerdem würde ich das alles sowieso nicht schaffen!« Das war sehr merkwürdig, aber Zeit zu wundern gabs nicht, ich nahm es dankend an und wir setzten unser Gespräch direkt fort.

Obwohl sie es sich bestimmt nicht anmerken ließ, hatte Alicia bestimmt mitbekommen dass, meine Kleidung all das Fett nicht mehr wirklich bedecken konnte. Ich zuppelte immer wieder an ihr herum, vor allem meine Hose und mein Hemd waren viel zu eng. Manchmal spielte sie ein wenig darauf an, jedoch wollte ich nicht näher darauf eingehen. In diesem Moment bereute ich es, mir nicht schon vor der Abfahrt, neue Kleidung zugelegt zu haben.

Es war eine durchaus verzwickte Lage in der ich mich da befand. Zum einen hatte ich mich vollgestopft, hatte aber trotzdem noch Lust auf mehr und zum anderen war die Kleidung immer noch mein Problem.

Doch Alicia schien mir das anzumerken, denn sie fragte: »Wie sieht Dein Plan für die nächsten Tage aus?« ich erzählte ihr daraufhin: »Ich werde wohl shoppen gehen, hab ich ewig nicht mehr gemacht. Ehrlich gesagt bin ich auch kein Fan davon.« Sie schaute mich prüfend an und sagte dann: »Ich könnte Dich ja begleiten, der Rat einer Frau ist doch eigentlich nie eine schlechte Idee. Danach können wir was essen gehen, so ein Shoppingausflug kann echt anstrengend sein!«

Damit war es beschlossene Sache, Alicia würde mich morgen begeleiten. Mir kam das ganze immer noch ziemlich merkwürdig vor. So hatte sie sich früher nie für mich interessiert, mittlerweile hatte es sich komplett verändert. Vielleicht lag es ja auch an meiner Veränderung?

Für die restliche Zugfahrt hatte ich mir vorgenommen, meine Zunahme noch mehr in den Vordergrund zu rücken. Wie reagierte sie darauf? Mochte sie es sogar? 
Zunächst sah es nicht danach aus, sie ging nicht auf das Thema ein und schien eher abgeneigt zu sein.

Allerdings änderte sich dann auf einmal die ganze Situation, sie hatte ewig etwas in ihrer Tasche gesucht, nun hatte sie einen Kuchen hervorgeholt und ihn mir mit den Worten: »Iss ruhig, viel hast Du ja noch nicht auf den Rippen, da geht schon noch was!« überlassen. Es war ein cremiger Schokokuchen, welcher mit einer zuckersüßen Füllung glänzte.

Als ich mit dem Kuchen fertig war, rieb ich mir den Wanst. Jetzt war ich wirklich satt. Einige Schlucke Cola gönnte ich mir noch, dann ging nichts mehr. Alicia stand auf und kam immer näher an mich heran, sie begutachtete meinen Oberkörper, dann knöpfte sie mein überlastetes Hemd auf. Zuerst sah sie meine Brust, sie spielte ein wenig mit dem Fett, bevor sie begann, sich meinem Bauch zu widmen. Er war aufgebläht und lag fett auf meinen Schenkeln.

Nachdem sie mein Fett ausgiebig getestet hatte, setzte sie sich wieder auf ihren Platz und sagte: »Für den Anfang nicht schlecht, aber da geht noch mehr. Ich bin gespannt auf morgen, vielleicht sollten wir aber Deine Sachen gleich eine Nummer größer kaufen.«

Wirklich verstanden hatte ich das ganze nicht, aber sie schien meinen Körper irgendwie zu mögen. Zugegebenermaßen erwartet hatte ich das ganze nicht, aber ich freute mich riesig, dass es Frauen wie sie gab. Ich fragte sie dann auch gleich ziemlich direkt: »Magst Du fülligere Männer generell mehr oder bin ich die Ausnahme?« 

»Tatsächlich, wenn Du schon so fragst, mochte ich dicke Männer schon immer mehr. Als Kind habe ich immer ihre Bäuche, und wieviel sie essen konnten und wie sie sich bewegt haben, bewundert. Dein fett werdener Bauch ist auch gerade ein echter Genuss. Obwohl Du noch ziemlich schlank bist!« sagte lächelnd.

Ich war in diesem Moment erstaunt und glücklich zugleich. Das ich jemals eine Frau mit dieser Vorliebe treffen würde, hätte ich nicht erwartet, dass es sie trotzdem gab, machte mich glücklich. Doch das es Alicia war, erstaunte mich dann doch mehr. Sie hatte nie den Anschein gemacht, so etwas zu mögen. War das eine Modeerscheinung oder echt? 

So musste ich es genauer wissen und sagte: »Ich habe Dich, zugegeben, gar nicht mehr so in Erinnerung. Bei uns gab es doch auch dicke Kinder, aber ich habe Dich glaube ich nie mit ihnen spielen sehen?« 

»Das stimmt... wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich diese Neigung auch nie zugelassen. Zum einen habe ich mich nicht getraut auf die Suche nach Männern wie Dir zu gehen und auf der anderen Seite waren meine Eltern und so stolz auf mein Gewicht. Ich wollte ihnen das nicht kaputt machen, bis heute.« antwortete sie, ich sah wie schwer ihr das Gefallen war, denn sie drehte sich zum Fenster und es herschte eine kurze Zeit Stille zwischen uns.

Wir hatten gar nicht bemerkt und während der Zug übers Land geeilt war, hatten wir uns so gut unterhalten, dass ich fast die Zeit vergessen hatte und nun unser Ziel nur noch zwanzig Minuten von uns entfernt lag. Ich wollte alles für die Ankunft vorbereiten, doch da sagte Alicia auf einmal: »Lass mich Dir helfen, das ist doch viel zu anstrengend, mit einem so vollen Magen.«

Es war wirklich angenehm und eine kleine Hilfe, denn ich konnte nun sitzen bleiben und brauchte mich nicht zu rühren. Zum Schluss war zwar die Tasche gepackt und auch sonst alles fertig, jedoch saß ich immer noch sehr freizügig im Abteil. So wollte ich probieren meinen Fettbauch wieder in die Hose zu quetschen, doch Alicia protestierte: »Dein Speckbauch braucht Luft, Du musst zeigen wie stolz Du auf deine Mastwampe bist!«

Eigentlich wollte ich nie besonders auffallen, doch Alicia schien genau darin den Reiz zu sehen, was vermutlich daran lag, dass sie den Blick auf meinen Bauch nicht verlieren wollten. Sie richtete mich extra noch ein wenig zurecht, um auch wirklich jedes Gramm optimal zu präsentieren. Allerdings war das gar nicht nötig, mein Magen war immer noch so voll, dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. Ich quälte mich immer nur von Sitzgelegenheit zu Sitzgelegenheit.

Angekommen in Köln, ließ ich mich die letzten Meter vom Bahnhof bis nach Hause, mit dem Taxi bringen. Mit Alicia hatte ich mich für morgen verabredet, sie sagte sie würde mich um die Mittagszeit abholen, da ich mich für sie schonen und kaum bewegen wollte.

Zuhause angekommen, machte ich mir erstmal etwas zu Essen. Ich dachte lange über meine Begegnung mit Alicia nach, wie sollte sich die Sache weiterentwickeln, was würde ihre Antwort wohl darauf sein? Mein Ergebnis war jedoch, ich müsse auf morgen warten, vielleicht würde sie mir dann die Richtung zeigen, in die es mit uns gehen sollte.

Mein Wecker klingelte um elf, ich stand extra ein bisschen früher auf, da ich nicht von Alicia überrascht werden wollte. So konnte ich noch duschen und in Ruhe frühstücken. Nachdem ich damit fertig war, gammelte ich noch ein wenig auf der Couch und fing mit dem Bericht für meine letzte Dienstreise an. 

Wirklich lange konnte ich mich dem Bericht aber nicht widmen, denn nur kurze Zeit später leutete es an meiner Tür, Alicia war da. Sie trug an enges Kleid, welches bis zu den Knien reichte, ihre Silouette wurde wunderbar in Szene gesetzt. »Guten Morgen! Schon gespannt auf unsere Shoppingtour? Ich habe ein paar richtig gute Läden ausgesucht, ich hoffe die Gefallen Dir!« begrüßte Alicia mich. Ich gab daraufhin zurück: »

Nachdem ich mir eine Jacke übergeworfen hatte, ging es auch schon los. Zum ersten Einkaufscenter fuhren wir weniger als zwanzig Minuten und schon als wir einen Parkplatz suchten, wusste ich, es würde voll werden, sehr voll. Das war zwar blöd, störte mich aber nicht so sehr, wie der Weg den ich gleich laufen musste.

Doch Alicia motivierte mich und sagte: »Lass uns reingehen und erstmal frühstücken, dann haben wir auch genug Kraft fürs shoppen.« Zwar hatte ich bereits etwas gegessen, jedoch hielt sich meine Shoppinglust in Grenzen und ich wollte lieber ein Schokocrossaint genießen.

Zu meiner Verwunderung kehrten wir beim Goldenen M ein und auch nicht ich bestellte, sondern sie. Ich wunderte mich darüber, aber es störte mich auch nicht wirklich. Nur das Alicia komischerweise kein wirkliches Gefühl für Menge besaß, sie bestellte sechs Burger, Pommes, Nuggets und Eis. 

Zum Glück hatte ich am Morgen noch eine lockere Stoffhose und ein größeres Oberteil gefunden, wirklich schön war das Outfit nicht, jedoch war es mir lieber als ein hautenges »ordentliches« Outfit.   

Daher bereitete mir das zweite Frühstück auch keine Probleme, nur das ich danach erstmal satt war. Mit so vollem Magen hatte ich aber noch weniger Lust durch die Läden zu schlendern. Aber ich wusste, neue Sachen müssen sein, sonst konnte ich am Montag nicht ins Büro gehen.

Im ersten Laden angekommen, reichten ein paar Blicke um festzustellen, dass sie hier wohl nichts für mich hatten. Der zweite, den Alicia vorschlug, sah da schon ganz anders aus, hier konnten sie auch beleibtere Männer ausstatten. Vor allem wirkten die Sachen auch nicht so, als würden sie nach drei Wochen bereits kaputt sein.

Alicia riet mir trotzdem alles direkt eine Nummer größer zu kaufen, sicher sei nun mal sicher. Ich ging da mit ihr überein, es war einfacher direkt größere Kleidung zu kaufen. Zurzeit probierte ich zwar mein Gewicht zu halten, allerdings wollte ich mir ja auch mal was gönnen.

Manchmal passierte es, dass ich in einige Teile nicht rein kam, das war aber kein Problem. Oft kam Alicia dann in die Umkleide und überzeugte sich selbst. Es war eigentlich ganz witzig, wenn wir zu zweit in der Kabine waren, sie musste sich meist an mir vorbei quetschen, weil ich wirklich zu fett für die Umkleide war. Sie liebte es, massierte meinen Schwabbel und gab mir einen Kuss, und sagte dann: »Ich bin so froh, dass wir uns wiedergefunden haben. Danke.«

Nachdem ich ein paar passende Hosen, Hemden und Jackets gefunden hatte, war ich bereit zu gehen. Alicia verstand einerseits natürlich meine Bemühungen zu gehen, da es für mich deutlich anstrengender war als für sie, andererseits wollte sie aber auch selbst noch ein wenig shoppen. Sobald sie in solch einer Umgebung war, konnte sie bereits schon nicht mehr damit auffhören, gestand sie mir.

Zum Glück überzeugte ich sie ziemlich schnell, dass es, auch für ihren Geldbeutel, besser war lieber noch etwas essen zu gehen. Natürlich war ihr erstes Ziel, das Goldene M, sie sagte auch direkt zu mir: »Überlass mir ruhig die Bestellung, dann musst Du auch nicht in der Schlange stehen!«

Ich setzte mich also schon mal an einen Tisch und wartete auf Alicia. Während ich sie so beobachtete, war ich auch echt froh, sie wiedergetroffen zu haben. Was wäre mir verborgen geblieben? Zudem wirkte sie so glücklich, als wäre ich das Puzzelteil was sie gesucht hatte. Doch genug des Kitsch, dachte ich, zunächst wollte ich wissen wie die nächsten Tage werden würden.

Als sie mit einem sehr gut gefülltem Tablet zurück kam, ging ich direkt in die Offensive: »Obwohl wir uns echt gut verstehen, weiß ich eigentlich kaum etwas über Dich! Nicht mal wo Du gerade wohnst!« sie schien mich verstanden zu haben und wusste in welche Richtung ich wollte, denn sie antwortete: 

»Ja das stimmt. Ich muss Dir auch direkt was beichten, ich wohne nicht mehr in Köln. Die Firma für die ich arbeite hat hier nur eine Zweigstelle und daher bin ich gerade in der Stadt. Eigentlich hätte ich heute auch arbeiten müssen, aber Du warst mir einfach wichtiger. Deshalb fahre ich gerade auch so ein schickes Auto...« 

Das Auto war mir natürlich bereits aufgefallen, weiter gewundert hatte ich mich aber nicht. Doch das versaute mir irgendwie ein wenig das Essen. Wieso wohnte sie denn in Hannover? Schlimmer ging es wohl immer, München hätte mich mehr geschockt, aber wie sollte sich das ganze entwickeln, wenn wir uns kaum sehen können.

Alicia schien das Problem ebenfalls zu sehen, doch eine wirklich gute Lösung schien sie nicht zu haben. Nachdem ich immer mehr Burger in mich reingestopft hatte, fiel mir schließlich doch eine Lösung ein. 

Um das Leben des anderen besser kennenzulernen, könnten wir, immer eine Woche bei dem anderen leben. Danach würden wir uns besser kennen und gleichzeitig auch die andere Stadt. Obwohl wir ja eigentlich beide Städte kannten, würde es wohl trotzdem eine spannende Woche werden. Alicia war davon begeistert und wollte direkt in der kommenden Woche starten, sie wollte zunächst bei mir wohnen.  

Doch bevor das Abenteuer starten konnte, musste ich den Burgerberg verdrückten, den sie mir mitgebracht hatte. Einige waren schon weg, doch bei der Menge die Alicia geholt hatte, dauerte es eine Weile. Ich genoß es dabei, wie sich mein Magen immer weiter füllte. 

Die letzten Burger waren eine echte Herausforderung, ich bemühte mich aber weiter und schaffte schließlich doch alle. Alicia war von mir begeistert, sie wollte sogar meinen Bauch nochmal sehen als wir im Auto saßen. Natürlich ließ sie es sich dann nicht nehmen, mein Fett schwabbeln zu lassen und mir zu versichern, wie dünn ich doch sei.

Sie brachte mich dann netterweise nach Hause, ich bot ihr an noch einen kurzen Moment mit reinzukommen. Alicia war nicht abgeneigt, zudem würde sie ja die nächste Woche hier verbringen, das wollte sie wissen, was auf sie zukommt. Ihr Resultat war dann glücklicherweise positiver als ich gedacht hatte.  

Auch wenn sie die Wohnung mochte, hieß das ja noch lange nicht, dass sie nicht etwas verändern wollen würde, wie sie mir gestand. Jedoch konnte sie sich gut vorstellen hier zu wohnen, in der kommenden Woche.

Ich freute mich bereits jetzt schon riesig auf die nächste Woche. Zunächst verabschiedeten wir uns aber wieder und verabredeten uns für Sonntag. Sie wollte am frühen Nachmittag bei mir sein und dann sollte die Woche starten.

Wie es wohl werden würde? Ich war echt gespannt, immerhin stieg mein Gewicht weiter an. Wirkliche Schmerzen verursachten meine Kilos zwar nicht, doch war ich echt froh, wenn ich mich so schnell wie möglich wieder setzen konnte. Auch wusste ich gar nicht wieviel ich schon auf den Rippen hatte, irgendwas in mir wehrte sich dagegen. Das letzte mal waren es 137 kg gewesen und ich hatte mich seit dem nicht gerade zurückgehalten.

In den Tagen bis wir uns wieder sahen, machte ich eigentlich nichts. Natürlich ging ich arbeiten, aber sonst war ich nur zuhause. Alicia hatte mich gebeten, ihr immer eine Bild von meinem Essen zu schicken. Daher waren wir quasi jede Sekunde in Kontakt, sie motivierte mich auch oft, wenn ich andeutete satt zu sein.

Dann war der Sonntag endlich da, ich war bereits etwas früher aufgestanden, sie sollte mich ja nicht wach klingeln müssen. Bereits beim aufstehen wurden mir wieder meine angefutterten Pfunde bewusst, mich aufzurichten erforderte schon zwei Versuche.

Irgendwie hatte es Alicia in der kurzen Zeit geschafft, bei der Partnerfirma die Woche über arbeiten zu können. Trotzdem bestand sie darauf mich von der Arbeit abzuholen, sie wollte mir einfach jede Anstrengung nehmen. Meist brachte sie mir dann auch immer eine gute Portion Essen mit.

Am Dienstag holte sie mich ab und hatte gleich drei Pizzen für mich im Kofferraum. Zuerst musste ich aber meinen Körper ins Auto wuchten. Meine Maße waren schon so gewaltig, dass ich kaum noch selbst hinters Lenkrad passte, wirklich schlimm war das aber nicht, solange Alicia in meiner Nähe war.

Sonst war die Woche eigentlich recht unspektakulär, natürlich war ich jeden Tag wirklich vollgefressen. Vor allem weil Alicia die ganze Zeit darauf achtete, dass auch immer genug Essen in meiner Reichweite war. Am meisten freute sie sich aber immer, wenn wir nach Hause kamen und ich mich als erstes aufs Bett legte. Nicht etwa weil ich schlafen wollte, sondern weil mein Magen so voll war, dass ich mich nicht mehr bewegen wollte.

Oft kam Alicia dann zu mir und begann mich von meinen Sachen zu befreien, die auch schon wieder zu eng waren. Sie liebte diesen Anblick, wie ich in Unterhose auf dem Bett lag. Einmal sagte sie lächelnd: »So unfassbar schön. Aber da geht noch deutlich mehr, wart nur ab!"

So war es auch, allein in der Woche wo sie bei mir wohnte hatte ich bestimmt fünf Kilo zugenommen. Danach folgte direkt die Woche, in der ich bei ihr wohnte. Obwohl sie Tischtennis spielte und auch ins Fitnessstudio ging, bewegte ich mich in der Woche wohl weniger als bei mir daheim in Köln.

Alicia war wirklich gut darin, mich von unnötiger Bewegung abzuhalten, trotzdem achtete sie bei sich selbst darauf fit zu bleiben. Ich persönlich hatte kein Problem damit, alle Aufgaben die mir mit meinem Gewicht schwer fielen, erledigte sie sofort für mich. Somit machte es mir nicht wirklich was aus, immer runder zu werden.

Was war nun aber das Ergebnis der beiden Wochen? Nun, ich fand es in beiden Städten gut, da Alicia sich so rührend um alles kümmerte und das hatte sie in beiden Städten getan. Ich war ihr hoffnungslos verfallen und sagte zu ihr: »Solange wir zusammen wohnen, überlasse ich Dir die Entscheidung, wo!«

Sie freute sich darüber sehr und hatte auch schon genauste Vorstellungen von unserer Zukunft: »Ich bin für Hannover, ich liebe Köln, aber so lange meine Eltern da wohnen, will ich da leider nicht leben.«      

Zugegeben hatte ich so etwas schon erwartet, warum war sie wohl einst aus Köln weggezogen? Jedoch wollte ich auch nicht Hals-über-Kopf aus Köln abhauen, zumal ich ja hier fest angestellt war. Allerdings hatte ich schon ein paar Ideen, wie ich auch in Hannover einen Job finden würde.

Also versicherte ich Alicia, ich würde noch diesen Monat mit ihr zusammen ziehen. Darüber freute sie sich sehr und sagte sofort: »Du musst dich auch nicht mit den Umzugsangelegenheiten rumschlagen, ich kann das gerne übernehmen, dann kannst Du dich für mich schonen.«

Mir war durchaus bewusst, dass das ganze ziemlich schnell ging. Wir hatten uns ja erst vor ein paar Monaten wieder getroffen und jetzt stand ich kurz davor bei ihr einzuziehen. Jedoch hatte ich bei Alicia nicht das Gefühl, es würde bald wieder in die Brüche gehen.

Zumal ich bei meinem steigenden Gewicht, die ein oder andere Hilfe gut gebrauchen konnte und sie war wohl gerade zu perfekt dafür. Sie freute sich immer, über jedes Gramm was dazu kam. So hatte sie natürlich eine Waage zu Hause und wollte unbedingt mein aktuelles Gewicht wissen, es waren 194 kg.

Schließlich war der Tag des Umzugs da, Alicia hatte die Organisation übernommen, meine einzige Aufgabe war es, für zwei Nächte in einem Wellnesshotel mit ihr zu entspannen. Vor allem die Pools waren wunderbar, im Wasser fühlte sich alles so leicht für mich an.

Aber der echte Höhepunkt waren die dortigen Mahlzeiten, morgens gab es ein ausgedehntes Frühstücksbuffet mit allem was man sich nur wünschen konnte. Alicia hatte mich, bevor wir zum Buffet gingen, angewiesen: »Zieh Deine lockerste Hose an, Du wirst sie ausfüllen können, wenn wir wieder auf unserem Zimmer sind.« Ich nahm ihren Ratschlag gerne an, ich wollte mich ja nicht blamieren.

Ich setzte mich an unseren Tisch, bestellte einen Kaffee und wollte zum Buffet gehen, doch Alicia stoppte mich und sagte: »Überlass das mal ruhig mir, ich bring Dir ein paar Leckerein mit.« Das war so ein Moment wo ich wusste, dass sie die richtige ist.

Da saß ich also am Tisch, schlug mir meinen Hängebauch mit den Massen, die mir Alicia brachte, voll. Nach über zwei Stunden ging dann nichts mehr, ich war überfressen. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht wie ich wieder aufs Zimmer kommen sollte, ich schaffte es nicht mich aufzuraffen.

Zum Glück konnte ich aber auf Alicia zählen, sie half mir vom Stuhl hoch und unterstützte mich auf dem Weg zum Fahrstuhl. Im Aufzug gab es eine Bank, auf die ich mich fallen lassen konnte. Nachdem die Tür schloß, drehte sie sich zu mir um und sagte: »Stell Dir mal vor, Du hättest gerade Deine normale Hose an, sie wär so unglaublich schön eng...« 

Während sie das sagte kam sie immer näher zu mir und begann meinen vollen Wanst zu streicheln, sie machte sich daran meine Fettkugel freizulegen. Alicia liebte es, sie war richtig geil auf meinen Mastschwabbel. Aber ich konnte mich auch kaum zurückhalten, bei ihrem Körper. Jedoch war ja immer noch das ganze Essen in meinem Magen, das schränkte mich stark ein.

Doch Alicia wusste was zutun ist, sie wollte verwöhnte mich. Sie war einfach besser darin die Massen wegzuschieben, um bis zu meinem verfetteten Penis vorzudringen. Ich genoß es wirklich sehr, sie verstand was sie da machte.

Nach dem Wochenende, fuhren wir direkt nach Hannover. Als wir in unserer Wohnung ankamen, staunte ich. Alicia hatte auch die Wohnung umbauen lassen, genau nach ihren Vorstellungen für eine gemeinsames Heim. Die Einrichtung zeigte in welche Richtung Alicia mit mir gehen wollte.

Ein Bett welches eine Last von 850 kg tragen konnte, ein großes Bad mit eigenem Pool und eine gute Küche, in der sich wohl die besten Leckerein zubereiten ließen. Aber ich mochte es und freute mich auf die gemeinsamen Stunden mit ihr.

Das gemeinsame Wohnen mit Alicia machte großen Spaß. Sie bestand darauf mich zu bedienen, denn sie wollte das ich mich so wenig wie möglich bewege. Durch das ständige Essen und diese Bewegungunfähigkeit, nahm ich immer drastischer zu.

Laufen fiel mir immer schwerer, da meine Beine zu breit wurden und ständig aneinander rieben. Aber vor allem mein Fettbauch machte mir zu schaffen, durch das ständige hängen zog mich das Gewicht runter und natürlich war er oft im Weg, allein durch seine Maße.

Dieses starke Übergewicht, stieg seit meinem Wohnungswechsel immer schneller. Ich mochte es, fand es spannend zu sehen, wie ich nach und nach für vieles einfach zu dick wurde. Beim autofahren war mir das besonders aufgefallen, mein Bauch war immer weiter gewachsen und ich passte nun schon nicht mehr hinters Lenkrad.

Monat für Monat verging, ich arbeitete noch immer beim Unternehmen, doch in letzter Zeit hatten sich die Kommentare über meine Figur von meinem Chef und auch einiger Kollegen gehäuft. Bei meinen Kollegen war es nicht schlimm, jedoch mein Chef hatte angedeutet, mich aufgrund meines Gewichtes, aus dem Unternehmen werfen.

Mir bereitete das ganze schon Sorgen, ich wog zwar auch schon weit über 250 kg, aber ich wollte eigentlich trotzdem weiterarbeiten. Jedoch wollte ich zunächst wissen, wie Alicia zu der ganzen Sache stand. 

Sie überraschte mich mal wieder, sie war begeistert: »Ich hätte absolut kein Problem damit, wenn Du zuhause bleiben möchtest. Für Deinen Körper ist es auch besser, so anstregend wie Dein Alltag ist!« 

Ich machte mir ernste Gedanken darüber und kam schließlich zu dem Schluss, es ist wohl am besten wenn ich von daheim aus arbeiten würde. Da kam mir die aktuelle Digitalisierung im Arbeitsbereich zu gute.

So wurde es mir möglich, dass ich den ganzen Tag im Bett verbrachte und von dort aus arbeiten konnte. Es war viel entspannter als zuvor, ich konnte morgens liegen bleiben, wenn Alicia aufstehen musste. 

Allerdings schaffte ich es immer öfter gar nicht mehr aufzustehen. Es war einfach zu anstrengend und ich war wohl auch einfach zu dick geworden. Stattdessen bestellte ich mir Essen und ließ es mir direkt ans Bett liefern.

Später kam Alicia dann nach Hause und zu mir ins Bett. Wir lieben es zu kuscheln, der Unterschied zwischen uns ist enorm. Sie versorgt mich im Laufe des restlichen Tages, so konnte ich im Bett bleiben und weiter wachsen.
          
Epilog


Wir leben noch immer in Hannover, mit meinen 480 kg bin ich echt fett geworden. Alicia liebt es jedoch, sie war froh mich wieder gefunden zu haben. Sie konnte nun ihre Vorliebe offen ausleben. Ich mochte es und war glücklich mich für den Ortwechsel zu ihr entschieden zu haben.

- Fantasieanregendes Ende -

Die vorherige Geschichte war » How I Met My Feeder «.

Die nächste Geschichte » Mein (fetter) Nachbar « erschien am 23. Juni 2017.

PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.
        Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.